Kryptowerte und Blockhain-Technologie – Kurz- und langfristige Strategie-Optionen

Zum 1. Januar 2020 ist mit der Umsetzung der 4. Geldwäscherichtlinie auch das Kreditwesengesetz (KWG) geändert worden. Dort sind nun das neue Finanzinstrument Kryptowert und die ebenfalls neue, erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung Kryptowert-Verwahrung gesetzlich definiert.

Obwohl sich für Banken durch die Gesetzesänderung nicht sehr viel verändert hat, scheint die KWG-Änderung in Kreditinstituten eine Art Urknall in der Beschäftigung mit Kryptowährungen und der zugrunde liegenden Blockchain-Technologie ausgelöst zu haben. Die Gründe dafür sowie mögliche Strategien für Banken in der Krypto-Ökonomie werden im Weiteren näher erläutert. Der Begriff Blockchain wird hier synonym genutzt für verschiedene Technologien, etwa Distributed Ledger oder verteilte Datenbanken.

Die Definition des Kryptowerts

Ein Kryptowert ist nach dem Kreditwesengesetz die „digitale Darstellung eines Wertes, der von keiner Zentralbank oder öffentlichen Stelle emittiert wurde oder garantiert wird und nicht den gesetzlichen Status einer Währung oder von Geld besitzt, aber von natürlichen oder juristischen Personen aufgrund einer Vereinbarung oder tatsächlichen Übung als Tausch- oder Zahlungsmittel akzeptiert wird oder Anlagezwecken dient und der auf elektronischem Wege übertragen, gespeichert und gehandelt werden kann.“

Unter diese Definition fallen die bekannten Kryptowährungen (Zahlungstoken) wie Bitcoin, Ether oder Iota ebenso wie Kryptovermögenswerte (Security Token, Investment Token), soweit sie nicht als Wertpapiere gelten – für diese gelten unabhängig von der zugrundeliegenden Technologie deren jeweiligen Regelungen.

Der „Urknall“ für viele Banken: Kryptowerte werden wesentlicher Teil des Finanzmarkts

Auch vor der Gesetzesnovelle durften Banken mit Kryptowerten handeln und sie verwahren. Der Handel war und ist je nach Prozessgestaltung als Eigenhandel oder Finanzkommissionsgeschäft klassifiziert, die Verwahrung war erlaubnisfrei, jetzt müssen Banken für die Kryptoverwahrung eine Erlaubniserweiterung bei der Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin beantragen. Für Nicht-Banken, die zuvor Kryptoverwahrung angeboten haben, gilt nun auch eine Erlaubnispflicht. Darüber hinaus gelten sie als Verpflichtete im Sinne des Geldwäschegesetzes (GWG) und müssen ihre Kunden vollständig legitimieren.

Auslöser des „Krypto-Urknalls“ ist wohl, dass die Gesetzeserweiterung nun erstens Rechtssicherheit hergestellt hat und zweitens durch die Erhebung in den „Gesetzstatus“ gleichzeitig klargestellt wurde, dass Kryptowerte und Blockchain-Technologien bleibende und wichtige Faktoren in der Finanzindustrie geworden sind. Banken können und müssen sich deshalb spätestens jetzt damit befassen, wie sie mit Kryptowerten als neuem Finanzinstrument und Blockchain als Infrastruktur-Technologie für das Geld- und Kapitalmarktsystem umgehen.

Kurzfristige und langfristige Krypto-Überlegungen

Kurzfristig bedeuten die Veränderungen, dass Banken sich einige grundlegende Fragen stellen müssen. Dazu zählen insbesondere:

  • Bieten wir unseren Kunden den Handel von Kryptowährungen oder Kryptovermögenswerten an? Und wenn ja, welche und wie?
  • Bieten wir unseren Kunden die Verwahrung von Kryptowährungen oder Kryptovermögenswerten an?
  • Wenn wir nicht in direkte Berührung mit Kryptowerten kommen wollen, wie können wir dennoch an der entstehenden Kryptowirtschaft partizipieren?

Die Fragen für die langfristige Strategieentwicklung lauten:

  • Wie beeinflusst die Blockchain die Technologien im Kern meines Geschäftsmodells – zum Beispiel als Depotbank oder Wertpapierdienstleister?
  • Wie wirkt sich die Blockchain auf mein Geschäftsmodell als Ganze aus?
  • Ist damit „nur“ ein Technologiewechsel verbunden?

Noch gibt es nur wenige Banken, die Kryptowerte-Handel oder -Verwahrung anbieten. Insgesamt bieten sich sehr signifikante Geschäftschancen, die allerdings gegen die unzweifelhaft vorhandenen Risiken abzuwägen sind. Das Risiko der Rechtsunsicherheit ist zumindest partiell durch die Gesetzgebung verschwunden. Aber die Überlegungen für oder wider einen Einstieg werden nicht nur dadurch erschwert, dass sich die Entwicklung der jungen Krypto-Branche nur schwer prognostizieren lässt, sondern auch dadurch, dass jenseits der gesetzlichen Klarstellungen im KWG und GWG bei vielen für Banken wichtigen Themen eine klare Regulierung noch fehlt. Dies betrifft beispielsweise Bilanzierungsregeln und die damit zusammenhängenden Eigenkapital-Auswirkungen, Geldwäschepflichten beim Umgang mit Kryptowährungen oder auch inwiefern für eine bestimmte Token-Ausgestaltung Kryptoverwahrung oder Depotgeschäft als Tatbestand gilt.

Der aktuelle Kryptomarkt als Geschäftschance

In jedem Fall stellt schon der der aktuelle Kryptomarkt eine attraktive Geschäftschance dar: Einerseits weil sich für die Finanzdienstleistungen Premiumpreise erzielen lassen, andererseits weil es einen hohen Bedarf für regulierte Marktakteure gibt. Letzteres nicht nur, weil die Regulierung insgesamt anzieht, sondern auch weil institutionelle Anleger, die Kryptowährungen als neue Anlageklasse sehen, regulierte Partner für Beschaffung, Handel und Verwahrung für Kryptowerte benötigen.

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Plattform-Ökonomie als Chance für Banken

Spotify, Uber, Airbnb: Plattformen sind DIE Geschäftsmodelle der digitalen Welt. Branche um Branche wird vom Trend hin zur Plattform-Ökonomie verändert bis revolutioniert. Auch in der Finanzindustrie lassen sich Plattform-Entwicklungen beobachten. Zwei Plattform-Arten haben sich dabei herauskristallisiert. Banken können sich in der Plattform-Ökonomie neue Kundengruppen erschließen.

Die Indikatoren sind offensichtlich: Die an der Marktkapitalisierung gemessen erfolgreichsten Unternehmen sind heute Plattform-Unternehmen. Die GAFAs – Google, Apple, Facebook und Amazon – sind entweder reine Plattformen oder arbeiten in wichtigen Teilen als Plattformen. Von etablierten Unternehmen werden Plattformen in der Regel als Bedrohung angesehen. Denn in den Branchen, in denen sie sich festsetzen, schieben sie sich zwischen den Kunden und die Produzenten, die ursprünglich einen direkten Zugang zu den Kunden hatten. Sie machen konkurrierende Angebote vergleichbar und erhöhen so den Druck auf Preise und Margen. Zudem setzen sie Erwartungsstandards, die alle etwas mit Produktvielfalt und Auswahlmöglichkeiten zu tun haben, insbesondere mit „Ein-Klick-Einfachheit“ über alle Prozessschritte hinweg – Bestellen, Zahlen, Liefern, Zurückgeben – daran muss sich heutzutage jedes Unternehmen messen lassen.

Für Unternehmen können Plattformen aber nicht nur Bedrohung, sondern auch Chance sein, sich ganz neue Kundenzugänge zu verschaffen – entweder indem man Plattformen als Produzent gezielt nutzt, um Zielgruppen zu erreichen, die bislang außerhalb der eigenen Reichweite lagen oder indem man selbst zur Plattform wird. Um selbst als Plattform erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen jedoch zunächst das Henne-Ei-Problem lösen. Das heißt, sie benötigen entweder auf der Produzenten- oder auf der Konsumentenseite so viele Teilnehmer, dass die Plattform für die jeweils andere Seite attraktiv wird. Ist die Henne-Ei-Hürde genommen, kann es zu einem exponentiellen Kundenwachstum kommen, wenn der Netzwerkeffekt einsetzt. Das führt allerdings auch dazu, dass Plattform-Märkte Winner-takes-it-all-Märkte sind: In der Regel gibt es in jeder Branche maximal nur zwei Plattformen, die langfristig überleben können.

 Zwei Plattform-Arten

Wenn wir heute von digitalen Plattformen reden, meinen wir in der Regel entweder „As-a-Service“-Plattformen oder zwei- bzw. mehrseitige Plattformen. As-a-Service-Plattformen bieten Prozesse als Services an, für die bislang Maschinen, Hard- oder Software gekauft, installiert und/oder implementiert werden mussten. Fast jede Software lässt sich heute As-a-Service beziehen. Viele Sharing-Angebote für physische Güter, etwa Elektroroller, Fahrräder oder Autos, lassen sich ebenfalls als As-a-Service-Plattformen beschreiben. Sie lösen Kauftransaktionen durch Pay-per-Use-Geschäftsmodelle ab. Allen As-a-Service-Plattformen ist gemeinsam, dass auf der Produzenten-Seite ein einzelnes Unternehmen sitzt, während auf der Konsumenten-Seite viele Kunden die Services nutzen.

Zwei- oder mehrseitige Plattformen verbinden in ihrer Grundform Produzenten und Konsumenten, ohne selbst zu produzieren oder die Produktionsmittel zu halten. Sie bündeln verschiedene Interaktionen für unterschiedliche Nutzergruppen. Facebook etwa ermöglicht als Social-Media-Plattform einerseits die Interaktionen zwischen den Nutzern, andererseits verbindet sie werbende Unternehmen mit diesen Nutzern. In der physischen Welt gibt es ebenfalls mehrseitige Plattformen, etwa AirBnB bei Unterkünften oder Uber bei Fahrdiensten. Die Plattform selbst stellt die Funktionen zur Verfügung, damit ihre Nutzer Transaktionen untereinander ausführen können – dazu gehören etwa Matching- bzw. Such-, Vertrauens-, Liefer- oder Zahlungsfunktionen.

Plattformen in der Finanzindustrie – der Kampf um die Kundenschnittstelle

Wie die Plattform-Ökonomie funktioniert und sich neue Kundenzugänge anbieten, bestehende aber auch verschwinden, lässt sich zurzeit in der Finanzindustrie gut beobachten. Hier gibt es einen Wettlauf zwischen verschiedenen Akteuren um den Aufbau der branchenbeherrschenden Plattformen. Dabei haben wir auch die beschriebenen zwei Plattform-Arten: Banking-as-a-Service-(BaaS)-Plattformen ermöglichen nicht regulierten Unternehmen, selbst Finanzprodukte zu entwickeln, indem sie die dafür notwendigen, erlaubnispflichtigen Prozess- und Technologieelemente bieten. Sie verbinden aber nicht wie zweiseitige Plattformen Endkunden und Finanzproduktanbieter. Im Rennen um die führenden zweiseitigen Finanzplattformen sehen wir vor allem Großbanken und digitale Unternehmen. Zu letzteren gehören in erster Linie, aber nicht nur Fintechs und die GAFAs, die dabei sind, Finanzdienstleistungen in ihre Systeme zu integrieren, von Apple Pay bis zu Facebooks geplanter Weltwährung Libra.

Banking-as-a-Service-Plattformen

BaaS-Plattformen bieten Nicht-Banken die Möglichkeit, Finanzprodukte oder -services anzubieten, ohne dass sie die dafür notwendigen Lizenzen erwerben müssen. BaaS-Plattformen arbeiten ähnlich wie Software-as-a-Service-(SaaS-)Modelle, die über Software hinaus transaktionelle Geschäftsprozesse bieten, zum Beispiel Webshop-Anbieter, die in ihre Lösungen Zahlungsdienstleistungen oder Steuerservices integriert haben.

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Innovation in Banken – Geschwindigkeit und aufsichtsrechtliche Anforderungen zusammenbringen

Die Commerzbank gewann auf dem Bankengipfel 2019 den Diamond Star Digital Banking Award für ein Blockchain-basierendes Zahlungssystem in der LKW-Logistik. Der prämierte Projektleiter antwortete auf die Frage der Moderatorin, was er sich wünschen würde, wenn er genau einen Wunsch frei hätte: keinen NPP mehr.

NPP bedeutet Neuer-Produkte-Prozess und wird Banken durch die MaRisk, die Mindestanforderungen an das Risikomanagement, vorgeschrieben, wenn sie neue Produkte entwickeln oder neue Märkte angehen. Der NPP wirkt als Innovationhürde, sorgt aber auch dafür, dass sich die Qualität von Innovationen verbessert, wenn er richtig verstanden und durchgeführt wird. In einer Zeit, in der Geschäftsmodell- und Technologie-Innovationen nicht mehr nur „gelegentlich“ vorkommen, sondern quasi zum Tagesgeschäft sind, gehört ein effizienter NPP, der aufsichtsrechtlich alles richtig macht und gleichzeitig hinreichend schnell abläuft, zu den wichtigen Werkzeugen erfolgreicher Banken.

Die Neu-Produkte-Prozesse in Banken

Die Finanzaufsicht möchte mit dem NPP Banken dazu bringen, dass sie die Innovationen und ihre Risiken verstehen bevor sie diese auf den Markt bringen. Der NPP verpflichtet regulierte Häuser ein Konzept zu erarbeiten, aus dem die Risiken des neuen Produkts oder Services, deren Auswirkungen auf das Gesamtrisikoprofil des Hauses und die Konsequenzen für das Risikomanagement hervorgehen. Dabei müssen sowohl die Fachbereiche, die in die Abläufe der Innovation später involviert sind, als auch die Abteilungen für Risikocontrolling, Compliance und interne Revision eingebunden werden. Wenn es um ein Handelsprodukt geht, muss darüber hinaus eine Testphase eingeplant werden. Die MaRisk schreibt dabei nur vor, dass es einen dokumentierten NPP geben muss, aber nicht wie dieser im Detail auszusehen hat.

NPP und die Realisierung von Innovationen

Für die Innovationsumsetzung in regulierten Häusern ist der NPP eine Herausforderung, der den Umsetzungsaufwand und den Time-to-Market unabhängig vom Geschäftsmodell signifikant erhöht. Banken wird gerne vorgeworfen, dass sie beim Thema Innovationen zu langsam seien – hier sollte man also bedenken, dass es durch den NPP quasi eine „gewollte“ Innovationsverzögerung für Banken gibt.. Für Banken wie die Sutor Bank, deren Geschäftsmodell vor allem in der Umsetzung von Innovationen mit und für unregulierte Partner wie Fintechs und andere digitale Unternehmen besteht, kommt hinzu, dass die unregulierten Partner für die NPP-gebremste Realisierung gemeinsamer Projekte nur begrenzt Verständnis haben. Deshalb sind hier erhebliche Moderationsanstrengungen nötig, um das Fintech-Tempo und die aufsichtsrechtlich korrekten Prozesse innerhalb von Banken zu synchronisieren und die Erwartungen an den Time-to-Market von Produkten oder Services zu managen.

Methoden wie Lean Startup, Design Thinking oder Agilität, wie sie in jungen Technologie-Unternehmen – und immer mehr auch in Banken selbst – angewendet werden,, stehen zum Teil im Gegensatz zu den vorgeschriebenen Innovationsabläufen der MaRisk. Diese Praktiken zielen immer darauf ab, erste Produktversionen sehr schnell zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und aus dem Feedback, das die Kunden geben, zu lernen und das Produkt in iterativen Zyklen zu verbessern – man baut sogenannte Minimal Viable Products, das heißt Produkte, die die Mindestanforderungen für frühe Kunden erfüllen. Dies verträgt sich auf den ersten Blick nicht mit dem Konzept des NPPs, das voraussetzt, dass es ein fertiges Produkt gibt, für das dann der NPP durchlaufen werden muss.

Lösungen für effiziente NPPs im Dienste der Innovationsumsetzung

Zwar fordert die MaRisk den NPP als dokumentiert absolvierten Prozess, gleichwohl überlässt sie den Banken seine Gestaltung. Darüber hinaus beschreibt sie auch ausdrücklich Erleichterungen auf dem Weg zum Markt, die genutzt werden können: So dürfen Geschäftsleiter die Entscheidung, ob ein Produkt in die laufende Geschäftstätigkeit aufgenommen wird, delegieren. Die involvierten Organisationseinheiten können auf ein Konzept verzichten, wenn sie der Meinung sind, sie können die „Aktivitäten in einem neuen Produkt oder einem neuen Markt sachgerecht handhaben“.

Lösungen, die schnellere Innovationszyklen und effizientere innovative Kooperationen mit Fintech-Partnern erlauben, bieten sich an, wenn man den NPP nicht mehr als ein „gesondertes Verfahren“ versteht, das zusätzlich zu durchlaufen ist, sondern als integrierten Bestandteil jeder Neu-Entwicklung in regulierten Häusern. Dies ist einfacher möglich als gemeinhin angenommen, weil der NPP – und die MaRisk insgesamt – bei näherem Hinsehen nicht viel mehr verlangt, als ohnehin bei einem vernünftigen Innovationsumsetzungsprozess operativ geboten ist.

Der integrierte NPP – Design Thinking in Risiken

„Integriert“ heißt, dass schon in der Produktdesign-Phase, in der zum Beispiel mit Design-Thinking-Methoden gearbeitet wird, das Risikoprofil eines Produkts genauso berücksichtigt wird wie die Persona als Zielgruppen-Verkörperung für das Produkt. Wird die Risikokomponente in den Entwicklungsphasen entsprechend mitgedacht und erfasst, sollte  sich für jedes „Minimal Viable Product“ das NPP-Konzept mehr oder weniger von selbst ergeben. Der Einbezug der Fachabteilungen ist etwa bei der Arbeit mit agilen Methoden ohnehin gegeben, da dort mit cross-funktionalen Teams gearbeitet wird. Risikocontrolling, Compliance und interne Revision sollten, soweit das ihre aufsichtsrechtlich definierten Aufgaben erlauben, dann ebenfalls in diese Teams eingebunden werden.

Zusätzlich sollten die NPP-Abstufungen, die die MaRisk erlaubt, auch konsequent angewendet werden. Dazu gehören zum Beispiel eindeutige risiko- und aktivitätenbasierende Kriterien, ab wann ein Konzept für ein neues Produkt oder einen neuen Markt notwendig ist und bis wann die Organisationseinheiten beschließen können, dass die neuen Aktivitäten unter Berücksichtigung der ermittelten Risiken für sie kompetent managebar sind. Ebenso dazu gehören klare Regeln, auf welcher Ebene über die Geschäftsaufnahme entschieden werden kann. So muss für den ersten Produkteinsatz mit Pilotkunden und deshhalb begrenzten Risiken nicht jedem Fall die Geschäftsleitung entscheiden, ob das Produkt den Pilotkunden angeboten werden darf.

NPP optimiert Produktqualität

Insgesamt sollten sich die aufsichtsrechtlichen Zusatzaufwände für die Realisierung von Innovationen auf ein vertretbares Maß reduzieren sowie NPP-Forderungen und aktuelle Innovationsmethoden harmonisieren lassen. Der NPP erscheint dann nicht mehr als Zusatzaufgabe, die erledigt werden muss, sondern als Element, das die Qualität von Innovationen signifikant verbessert.

Banken müssen schneller innovieren

Die Innovationszyklen beschleunigen aktuell immer weiter. Banken müssen diesen Zyklen folgen, wollen sie nicht durch Technologie-Unternehmen, die sich zunehmend für die Finanzmärkte interessieren, abgehängt werden. Effiziente Innovationsprozesse, die diesem Tempo folgen können und gleichzeitig die aufsichtsrechtlichen Forderungen berücksichtigen, sind deshalb unbedingt notwendig. Um gemeinsam an NPP-Formen zu arbeiten, die dabei helfen können, haben sich in letzter Zeit einige innovationsfreudige Häuser zusammengetan und diskutieren die Erfahrungen und Optimierungspotenziale mit dem Ziel, Standards im obigen Sinne zu entwickeln.

 

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Überraschend gut: die Blockchain-Strategie der Bundesregierung

Die Blockchain-Revolution ist in vollem Gange und wird viele Lebensbereiche verändern. Um den Entwicklungen nicht hinterherzulaufen, sondern vielmehr weitreichende Impulse zu setzen und dafür einen Gestaltungsrahmen zu definieren, ist die Politik gefordert. Erstaunlich zügig haben das Wirtschafts- sowie das Finanzministerium ein gemeinsames Blockchain-Strategiepapier vorgelegt, das nun vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Damit sollen die „Weichen für eine Token-Ökonomie“ gestellt und „Deutschlands führende Position“ in dem Bereich ausgebaut werden, wie es in dem Papier heißt. Für den Finanzsektor heißt es mit Blick auf das Thema Blockchain: „Stabilität sichern und Innovationen stimulieren“. Große Ankündigungen – die durch ihre Bestimmtheit und ihren engagierten Zeitplan aber durchaus positiv überraschen. Ein paar Wermutstropfen bleiben jedoch.

Wichtiges Zeichen der Bundesregierung

Die Blockchain-Strategie der Bundesregierung ist unabhängig vom jeweiligen Wert der 44 Einzelmaßnahmen ein wichtiges Zeichen, dass man Deutschland als einen führenden Krypto-Technologie-Standort etablieren möchte. Hier möchte man offenbar vieles besser machen, was man vielleicht beim Thema Künstliche Intelligenz verschlafen hat.

Die vielen Einzelmaßnahmen wirken zwar wie ein Aktivitäten-Bauchladen, es zeigt aber auch, dass die Blockchain nicht nur ein Finanzthema ist, sondern dass wir auf dem Weg in eine tokenisierte Ökonomie sind. Dies reflektiert der Ansatz der Blockchain-Strategie. Jetzt muss man sehen, was davon tatsächlich umgesetzt wird.

Innovationsdruck bei Banken: elektronische Wertpapiere noch dieses Jahr geplant

Aus Bankensicht ist die schnelle gesetzliche Umsetzung von elektronischen Wertpapieren in diesem Jahr der wichtigste Teil der Strategie – damit wurde allgemein nicht unbedingt gerechnet. Die Geschwindigkeit ist auf jeden Fall zu begrüßen, weil sich Deutschland damit sehr weit vorn in der Blockchain-Regulierung positioniert und klar zeigt, dass man dieses Feld nicht Liechtenstein oder der Schweiz überlassen möchte.

Für Banken entsteht durch elektronische Wertpapiere natürlich ein hoher Innovationsdruck.  Die ersten elektronischen Wertpapiere werden Schuldverschreibungen sein, Aktien und Fondsanteile sollen jedoch folgen. Jede Bank, die im Depotgeschäft aktiv ist, muss sich technologisch dafür rüsten, elektronische Wertpapiere zu verwahren. Auch die Handelsprozesse für elektronische Wertpapiere werden modifiziert, so dass sich auch aus Prozess-Sicht viel ändern muss.

Insgesamt würde man sich wünschen, dass sich die Bundesregierung genauso entschieden für eine einheitliche europäische Krypto-Regulierung einsetzt wie für die Verhinderung von Libra und anderen Stablecoins. Momentan scheint dies genau in eine andere Richtung zu laufen: Die einzelnen Länder versuchen sich mit nationaler Regulierung entweder als Innovationsstandort oder als Hüter der finanziellen Stabilität zu differenzieren – auch wenn sie natürlich betonen, dass sie beides wollen.

Hohe Regulierung schafft auch Hemmnisse

Im Rahmen der Umsetzung der vierten Geldwäsche-Richtlinie hat die Regierung mit ihrem Gesetzentwurf aber schon gezeigt, dass die Innovationfreundlichkeit auch ihre Grenzen hat: Der Krypto-Wert als Finanzinstrument wurde ins KWG aufgenommen, die Krypto-Verwahrung, soweit es nicht Wertpapier-Token betrifft, wurde als eigene Finanzdienstleistung definiert, für die eine Lizenz benötigt wird. Besonderheit dabei ist, dass Firmen mit einer Krypto-Verwahrungslizenz keine anderen Finanzdienstleistungen anbieten dürfen. Gleichzeitig wurde in das Geldwäsche-Gesetz aufgenommen, dass Krypto-Verwahrer ihre Kunden wie eine Bank identifizieren müssen. So ist praktisch die gesamte Krypto-Wertschöpfungskette durchgehend reguliert.

Damit hat die Regierung klar gemacht, dass sie Krypto-Werte als vollwertiges Instrument versteht, deren Behandlung reguliert werden muss. Durch die klare Trennung von Krypto-Verwahrung von allen anderen Finanzdienstleistungen wurde gleichzeitig festgestellt, dass sie hier ein Risiko sieht, das außerhalb der Banken bleiben soll, um deren Stabilität nicht zu gefährden. Hier hat man bei aller Innovationsfreudigkeit der Blockchain-Strategie die Hürden für Startups recht hoch gelegt und Innovationen im Sinne von Anlegerschutz und Stabilisierung des Finanzsystems erschwert.

 

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Facebooks Stablecoin Libra mit Cryptos massentauglich

Vor drei Jahren hat die Sutor Bank gemeinsam mit einer eMobility-Plattform und einem Berliner Startup einen der ersten Stablecoins entwickelt, mit dem Elektroautobesitzer Strom an privaten Ladesäulen bezahlen konnten. Das Projekt war damals in mehrfacher Hinsicht seiner Zeit voraus.

Jetzt hat Facebook sein Whitepaper und eine Reihe weiterer Informationen über seinen Stablecoin Libra veröffentlicht: Nun  scheint die Zeit für einen massentauglichen Stablecoin gekommen zu sein.

Mit dem Token, dessen Wert an einen Währungskorb gebunden wird, sollen die 2,4 Milliarden Nutzer der Facebook-Plattformen – neben Facebook selbst auch WhatsApp und Instagram – sich gegenseitig Zahlungen zukommen lassen können. Gelingt es Facebook nach der Revolutionierung der privaten und öffentlichen Kommunikation nun auch, das globale Geldsystem zu revolutionieren?

Stablecoins: Crypto-Token mit stabilem Referenzwert  

Stablecoins basieren ähnlich den bekannten großen Crypto-Währungen wie Bitcoin auf der Blockchain-Technologie. Wie der Name nahelegt, sind sie an reale Währungswerte gekoppelt, an den Euro, an den Dollar oder etwa an Gold. Ein Stablecoin bietet also viele – allerdings längst nicht alle – Vorteile einer originären Crypto-Währung, ohne den Nachteil der wild schwankenden Werte, für die Bitcoin  und Konsorten bekannt sind. Die an stabile(re) Referenzen gekoppelten Token gelten als Schlüssel für die breite Anwendung Blockchain-basierender Zahlungen in verschiedenen Kontexten wie Handel, Logistik oder Industrie, wo sie etwa Machine-to-Machine-Payments ermöglichen sollen. Denn sowohl Menschen als auch Unternehmen können mit Zahlungsmitteln, deren Wert stark schwankt, nichts anfangen.

Es gib zwar auch heute schon Stablecoins, etwa den an den Dollar gebundenen Tether, und den „Stablecoin-Baukasten“ DAI, aber sie haben aus Technologie-, Vertrauens- und Regulierungsgründen noch nicht den Weg aus der Crypto-Nische herausgefunden.

Das Facebook-Libra-Projekt ist deshalb in Größe, Anspruch und Erfolgswahrscheinlichkeit wegweisend und verdient eine Betrachtung aus mehreren Perspektiven

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Ein Tag in Ballroom D – Die Essenz der SXSW erleben

Der Ballroom D ist der größte Saal des Convention Centers in Austin. Hier werden die nach Meinung der SXSW-Kuratoren wichtigsten Fragen der digitalen Welt verhandelt. Wer dabei zuhören möchte, muss sich in die epischsten Schlangen der Konferenz stellen. Die winden sich zum Teil über mehrere Etagen durchs gesamte Convention Center bis raus auf die Straße – und das Convention Center ist immerhin drei Blocks lang und zwei breit.

Ein beliebter SXSW-Hack ist deshalb, den Ballroom D nach einem initialen Schlangestehen zur ersten Session gar nicht mehr zu verlassen und sich alle folgenden auch anzuschauen, falls nicht eine der rund 20 parallelen Veranstaltungen durch ein zwingendes Thema zum Weiterziehen auffordert. In der Natur der Hauptbühne liegt, dass viele der interessantesten und prominentesten Sprecherinnen und Sprecher gerade dort auftreten. Möchte man ohnehin mehrere Sessions dort verfolgen, zwingen wartelogistische Gründen ohnehin dazu, im Raum zu bleiben: Denn man schafft es nicht, die Location für einen Talk zu wechseln und sich dann für die nächste Ballroom-D-Veranstaltung wieder einen sicheren Schlangenplatz zu sichern. Also verbringt man dann eben den gesamten SXSW-Tag hier; für Biopausen oder die Kaffeeversorgung gibt es dankenswerterweise den Bathroom Pass, der einem die Rückkehr ohne Schlange-stehen-Umweg erlaubt.

Für das investierte Sitzfleisch wird man mit einer Tour d’Horizon durch die digitalen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der späten Zehnerjahre belohnt, wie zum Beispiel am ersten Tag der SXSW 2019.

Zugehörigkeit und Resilenz

Den Beginn machte Brené Brown, forschende Psychologin, Erfolgsschriftstellerin und große Geschichtenerzählerin. Sie erläuterte, was Zugehörigkeit im guten und schlechten Sinne bedeutet, wie Zugehörigkeiten zu verschiedenen Gruppen überwunden werden können und wie man die Resilienz entwickelt, die von Zugehörigkeit unabhängig macht.

Paartherapie am Arbeitsplatz

Ähnlich emotional ging es mit der Paartherapeutin Esther Perel weiter: Sie beschäftigte sich mit der Frage, was man aus Paarbeziehungen für Arbeitsverhältnisse in Unternehmen lernen kann. Interessant dabei auch ihre Erkenntnis, dass an Partnerschaften heute ähnliche Performance-Erwartungen gestellt werden wie an Arbeitsverhältnisse und umgekehrt in Arbeitsverhältnissen das emotionale Wohlergehen eine immer größere Rolle spielt.

 Streaming für hochklassigen Kurz-Content

Erst nach diesen zwei Soft-Sessions stand das erste „echte“ SXSW-Thema auf der Agenda:  Meg Withman, ehemalige CEO von Ebay und Hewlett Packard, und Jeff Katzenberger, ehemaliger Disney-Manager und Mitgründer von Dreamworks (Shrek, Madagascar), stellten im Gespräch ihre Plattform Quibi für mobiles Streaming von Kurzinhalten vor. Mit „The Next Form of Storytelling” möchten die beiden ungleichen Partner – eine Hochzeit zwischen Hollywood und Silicon Valley – nichts weniger als eine neue Ära des Bild-Content-Streaming einläuten

Nicht offensichtliche Trends, die die Zukunft verändern

Rohit Bhargava begeisterte das Publikum mit sieben nicht offensichtlichen Trends, die die Zukunft 2019 verändern: Retro Trust, Muddled Masculanity, Innovation Envy, Artificial Influence, Enterprise Empathy, Robot Renaissance. Begeisternd waren nicht (nur) diese Trends, sondern der Vortrag an sich und die praktische Anleitung, wie man diese Trends aufspürt, die Bhargava wichtiger war als die Trends selbst.

Den letzten Ballroom-D-Vortrag – über innovative Werbeformen von den Gründern der Agentur Giant Spoon – musste der Autor dann doch ausfallen lassen, weil an anderer Stelle mit den Winklevoss-Brüdern zwei Ikonen der Krypto-Welt ihre Sicht über die Zukunft von Bitcoin und Blockchain darlegten.

Die Essenz der SXSW

Die wilde Themenabfolge, die man an einem Tag in Ballroom D erlebt, macht die Essenz der SXSW aus: Man gewinnt Einsichten aus überraschenden Richtungen, aus Vorträgen, die man sich sonst nicht anhören würde und die auch und gerade nicht im beruflichen Umfeld liegen (dafür gibt es die branchennahen Fachkonferenzen anderswo).  Was man auch lernt: Wie sich erstklassige Business-Vorträge anhören, dem Storytelling genauso verpflichtet wie der Vermittlung umsetzbarer Inhalte und nicht zuletzt der Unterhaltung.

Der SXSW-Tag 2 wird übrigens auch wieder ein Ballroom-D-Tag: Er beginnt mit Howard Schultz, ehemaliger CEO von Starbucks und wahrscheinlicher Präsidentschaftskandidat 2020. Dann stellt Amy Webb ihre berühmten Emerging Tech Trends vor. Nach einem Medien-Talk zur Daily Show mit ihrem hochgeschätztem Moderator Trevor Noah, einer Keynote zu journalistischen Themen (Kara Swisher, Recode/New York Times,  Kathy Griffin, Comedian) und dem Vortrag des Bestseller Autors Neil Gaiman (Gods of America) wird es wieder hochpolitisch: Alexandria Ocasio-Cortez, linker Jungstar der Demokraten formuliert wahrscheinlich gewohnt scharf ihre nach eigener Einschätzung sozialistischen Ideen.

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Plattform, Kontext-Banking, Blockchain: Zur Fintech-Strategie der Sutor Bank

Fünf Jahre Fintech-Strategie: Bereits seit Herbst 2013 beschäftigt sich die Hamburger Sutor Bank mit digitalen Geschäftsmodellen in der Finanzbranche. Damit hat die mittelständische Hamburger Bank schon frühzeitig auf die technologischen Entwicklungen im Finanzbereich reagiert. Mit Erfolg: Durch die Kooperation mit aktuell 14 digitalen Partnern – darunter Fintech-Startups, digitale Plattformen sowie traditionelle Versicherungen und Banken – hat die Sutor Bank bis dato rund 150.000 neue Kunden gewonnen. Die Zahl der Kunden, die über dieses Segment kommen, entwickelt sich inzwischen mit einer hohen Dynamik und wächst mit rund 10 Prozent pro Monat. Die Sutor Bank hat von Anfang an die nötigen Voraussetzungen für das Umsetzen ihrer Fintech-Strategie geschaffen – und verfolgt diese auch weiterhin konsequent.

Plattform-Banking als Modell der Zukunft

Die gesamte Finanzindustrie befindet sich aktuell in einem durch Technologie-Innovationen beschleunigten Umbruch. Der derzeitige strategische Imperativ heißt: Bertreibe Plattform-Banking. Plattform-Banking bedeutet, mit Partnern auf einer gemeinsamen Plattform neue Geschäftsmodelle zu realisieren, Finanz-Angebote verschiedener Partner nach dem Vorbild Amazon auf einer Plattform zu bündeln oder Bank-Produkte auf Partner-Plattformen einzubetten. Auch große Häuser wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank haben inzwischen erklärt, dass sie mit ihren Unternehmen in das Plattform-Banking einsteigen werden.

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Blick in den Fintech-Maschinenraum zeigt Trends 2018/19 – Anfrage-Analyse

  • 3 Haupttrends für 2019: Etablierte Unternehmen steigen in Finanzmarkt ein, Konsolidierung bei den Fintechs, neue Startups im Blockchain-Umfeld
  • Blockchain-Krypto-Markt entwickelt sich trotz Rückschlägen
  • Über 2019 hinaus: Finanzlandschaft wird vielfältiger

Aus der Analyse der Anfragen, die wir als Anbieter einer Banking-Plattform fast täglich bekommen, lassen für sich rückblickend für 2018 und vorausschauend auf 2019 sind drei wesentlichen drei Fintech-Trends erkennen: Etablierte Unternehmen ohne Banklizenz – digitale Plattformen, E-Commerce-Unternehmen, Industrie-Unternehmen – bieten vermehrt Finanzprodukte an, der originäre Fintech-Markt wird reifer und konsolidiert weiter, neue Startups entstehen vor allem im Blockchain-Krypto-Bereich.

Die Sutor Bank als Anbieter einer Banking-Plattform, über die Nichtbanken Finanzprozesse in ihre Abläufe einbinden oder eigene Finanz-Geschäftsmodelle entwickeln können, erhält laufend Anfragen von etablierten Unternehmen und Startups. Eine Analyse der 2018 eingegangenen Anfragen bei der Sutor Bank zeigt die aktuellen Trends auf: Nach wie vor kommen Anfragen zwar vor allem aus den beiden Bereichen Anlage und Sparen sowie Payment und Banking – doch das Interesse aus dem Kredit- sowie dem Kryptobereich steigt stetig.

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Wenn GAFAs eine Bank denken. Tun sie es?

Mehr Text als Slides zum aktuellen Thema, was die GAFAs (Google, Apple, Facebook und Amazon) im Finanzbereich planen könnten und was eher nicht. Das Slidedeck gehört zu einem Vortrag gehalten am 13.9.2018 für die Zukunftswerkstatt Kreditinstitute.

Wenn GAFAs eine Bank denken. Denken Sie eine?

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Plattformisierung des Bankbetriebs, Vortragsslides

Zum Download die Slides zum Vortrag “Plattformisierung des Bankbetriebs”, gehalten am 20. September 2018, VÖB-Service Kongress; Rendezvous mit der Zukunft” – Fachkonferenz Digitalisierung.

Plattform-Banking: Die Plattformisierung des modernen Bankbetriebs

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