Finovate – die Suche nach dem nächsten großen Ding

btn3_ovIn der Finanzbranche gibt es noch kein Unternehmen, das wie Amazon und Apple ganze Branchen mit neuen Geschäftsmodellen umgekrempelt hat.. Doch es liegt in der Luft, dass Finance der nächste Markt sein wird, der sich radikal verändern wird. Ob revolutionär oder evolutionär, ob getrieben durch Banken, etablierte Internet-Unternehmen oder Start-ups, die man heute noch gar auf dem Radar hat, ist noch offen.

Wo sich die weltweite Avantgarde des Next Finance technologisch und konzeptionell gerade bewegt und was sie bewegt, lässt sich alle drei Monate auf der Finovate erfahren.  Nach London im Winter und San Francisco im Frühling gastiert der Beauty Contest für Finanzinnovationen am 10. und 11. September in New York.

Die Finovate ist eher die Arena für technologiegetriebene Start-ups, die hier um Investoren, Kunden und Aufmerksamkeit bei den Meinungsmultiplikatoren buhlen, weniger eine Bühne für die Innovationen der Großen (gleichwohl präsentieren auch etablierte Banken regelmäßig neue Entwicklungen).

Erstaunlicherweise findet man im Publikum kaum Vertreter der deutschen Finanzwirtschaft. Während es ins nahe London noch einige geschafft hatten (allerdings war auch dort die Mehrzahl der Deutschen eher aus der Start-up-Szene), war der Trip nach San Francisco für die meisten zu aufwändig (was vielleicht auch daran liegt, dass die Finovate-Organisatoren ihre Veranstaltung exzellent vor- und nachbereiten. AlleSieben-Minuten-Präsentationen  – Powerpoint –ist verboten sind nach dem Event als Video abrufbar).

Kommt man von der Finovate auf Veranstaltungen in Deutschland, die sich dem Thema Next Finance widmen, fühlt man sich um einige Jahre zurückversetzt. Vieles, was dort noch als Möglichkeiten verhandelt wird, haben die Finovate-Unternehmen bereits umgesetzt. Oder wie es ein Besucher der Finovate in London formulierte: „Ein Besuch auf der Finovate mit der Vorstellung von zig neuen Geschäftsmodellen und technischen Lösungen ist mehr wert als eine der sündteuren Konferenzen der gängigen Weiterbildungsanbieter zur Zukunft der Banken.“

In dieser Preview werden alle Unternehmen vorgestellt, die sich auf der Finovate vorstellen:

Eine Live-Berichterstattung von der Finovate ist am 10.und 11. Oktober hier zu lesen:

Die Zukunft der Banken 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle

In einer Marktanalyse untersuchen die Analysten der Lünendonk GmbH die Zukunft der Banken. Einige „Next-Business-Erkenntnisse“ aus dem Management Summery der Studie „Die Zukunft der Banken 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle“

  • „Im Vertrieb wird die Interaktion mit Kundenbetreuern in acht Jahren nahezu gleich wichtig sein wie heute; sie wird aber in ihrer Effizienz noch ergänzt durch die Interaktion von Kunden über Terminals.
  • 58 Prozent stimmen der These zu, dass die Interaktion mit Kunden im Jahr 2020 mehrheitlich über Online-Kanäle erfolgt.
  •  64 Prozent der Teilnehmer vermuten, dass mobile Plattformen für den Vertrieb von Bankprodukten in acht Jahren von sehr hoher Bedeutung sein werden.
  • Fast 90 Prozent unserer Studienteilnehmer glauben, dass sich 2020 die bargeldlose Bezahlung über EC-Karten (electronic cash) und Kreditkarten auf die Bezahlung mittels Mobile Devices und Smartphones verlagert hat.
  • Die Investitionen in neue Technologien steigen.
  • Mehr als drei Viertel unserer Studienteilnehmer erwarten, dass in Technologien für Mobile Business, die Industrialisierung und die Automatisierung von Geschäftsprozessen stark oder sogar sehr stark investiert werden wird. Die Einführung neuer Technologien in der Kundenkommunikation, zum Beispiel über Smart Phones oder Tablet-PCs, empfinden 70 Prozent der Befragten als eine sehr relevante Herausforderung.
  • Mehr als die Hälfte glaubt nicht, dass die neuen technischen Möglichkeiten und sozialen Medien für Banken zu deutlich mehr Umsätzen führen werden!“

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit: Die Zukunft der Banken 2020 – Trends, Technolgien, Geschäftsmodelle

 

Konferenz in Zürich: Finance 2.0 – die Konferenz über die nächste Generation der Finanzdienstleister – 8. Oktober

Auch und gerade in der Schweiz wird über Next Finance nachgedacht. Einige der vielversprechendsten Ansätze etwa im Private Banking kommen von hier, Venture-Capital-Firmen mit Focus Finance agieren von Zürich aus.

Jetzt findet auch die erste (?) große Next-Finance-Konferenz in der Schweiz statt: Am 8. Oktober treffen sich  Strategie-, Produkt-, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche der Finanzbranche zur „Finance 2.0 – Konferenz über die nächste Generation der Finanzdienstleister“.

Alle weiteren Informationen dazu gibt es hier:  http://finance20.ch

finance

Social Trading Plattform ayondo und Fidor Bank kooperieren

Die Social Trading Plattform ayondo wird ab sofort für die Kunden der Fidor-Bank zugänglich sein. Die Münchener Internet-Bank mit starkem Social-Media-Engagement (Banking mit Freunden) hat den neuen Themenbereich Social Trading gestartet und von Beginn an mit dabei ist ayondo. ayondo-Geschäftsführer Alexander Surminski erklärt:

„Mit der Kooperation von Fidor Bank und ayondo gehen zwei Vorreiter gemeinsame Wege, die Bewegung in die Bankenlandschaft bringen und ihr Angebot stark an den Kundenbedürfnissen orientieren. Über Transparenz das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, ist die gemeinsame Vision beider Unternehmen.“

Getreu dem Slogan „Follow Your Top Trader“ können Anleger bei Social-Trading-Plattform ayondo bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 EUR den Handlungsaktivitäten von bis zu 5 Top Tradern folgen, also die selben Trades auf dem eigenen Konto ausführen lassen.

Durch eine innovative Technik und die Abwicklung über den angeschlossenen Broker ayondo markets können Anleger unabhängig von der Kontogröße eins zu eins von der Performance der Top Trader profitieren. Transparenz spielt bei Social Trading eine große Rolle. Deshalbbietet ayondo umfangreiche Kennzahlen zu allen Tradern auf der Plattform. In individuellen Transaktionshistorien kann jeder Transaktion nachvollzogen werden.

Ranglisten und die Einstufung der Trader in eine Trading-Karriere mit steigenden Anforderungen an Performance und Risiko erleichtern den Startern die Entscheidung, welchen Tradern sie bei ayondo folgen sollen. So können sie ihr Portfolio auf  individuelln Bedürfnisse abstimmen. Zusätzliche Einstellungen bieten Möglichkeiten die Risikoeinstellungen weiter zu verfeinern.

Auch bei Aktivierung der automatischen Ausführung behält der Kunde jederzeit die volle Kontrolle über sein eigenes Konto. Trader können schnell aus dem Portfolio entfernt werden und jeder Trade kann zusätzlich manuell geschlossen werden. Zudem können Basiswerte entsprechend den eigenen Präferenzen ausgeschlossen oder anders gewichtet werden.

Ein kostenloses Demokonto ermöglicht es zusätzlich die volle Funktionalität von ayondo für 15 Tage zu testen.

Für Kunden der Fidor Bank öffnet sich mit der Integration von Social Trading ein neuer, interessanter Bereich. Die neue Anlagealternative ist gewohnt einfach über den persönlichen Kundenbereich zugänglich und stellt eine ideale Ergänzung zum bisherigen Angebot dar. Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG, erklärt:

„Mit der Integration von Ayondo als App in unserem FidorPay-Konto eröffnen wir unseren Kunden erstmalig ein Brokerage-Angebot. Damit wird  FidorPay einmal mehr zur zentralen Cash-Drehscheibe in einem digitalen Lebensstil.“

Kurzporträt ayondo

ayondo ist die führende Plattform für Social Trading aus Deutschland. Sie verbindet zertifizierte TopTrader mit aktiven Privatanlegern. Die ayondo Trader handeln mittels Differenzkontrakten (CFDs) liquide Märkte wie Devisen, Edelmetalle, Rohstoffe, Indizes und umsatzstarke Einzelaktien. Im April 2009 startete ayondo im deutschsprachigen Markt, im Februar 2011 wurde ayondo in Italien eingeführt. Für 2013 ist die Expansion in weitere europäische Länder geplant. Die Plattform wird von der ayondo GmbH in Frankfurt am Main betrieben und von namhaften Investoren, wie der börsennotierten Next Generation Finance Invest AG, Schweiz, unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ayondo.com.

 

Zeitung macht auf Next Finance: Neue Züricher Zeitung und Crealogix gründen PFM-Joint-Venture

Next Finance heißt fast immer: Unternehmen verschiedener Branchen – oft auch ohne Banken – kooperieren, um neue Finanzdienstleistungen oder bekannte Finanzdienstleistungen zu in einen neuen Kontext anzubieten. Ein Beispiel dafür ist die gerade gemeldete Kooperation des Schweizer E-Banking-Anbieters Crealogix und mit der NZZ AG, Verlag der Neuen Züricher Zeitung. Die Partner  arbeiten künftig beim Aufbau einer PFM-Plattform zusammen. Sie haben dafür das Gemeinschaftsunternehmen Qontis AG gegründet.

Die für Herbst geplante PFM-Plattform ermöglicht den Benutzern online eine bankenübergreifende Übersicht über alle privaten Einnahmen und Ausgaben. Dabei werden die gleich hohen Sicherheitsanforderungen wie im E-Banking erfüllt. Ähnliche Plattformen sind im angelsächsischen und im nordischen Raum bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Einsatz.

Qontis geht mit Online-Magazin an den Start
www.qontis.ch ist die erste Schweizer PFM Plattform mit eigenem Online-Magazin. Im interaktiven redaktionellen Teil werden Themen rund ums Planen, Sparen und Ausgeben behandelt. Die Beiträge helfen den Lesern, durch das breite Angebot an eingebundenen Dienstleistungen ihre Finanzen zu optimieren. Das Online-Magazin steht bereits ab heute zur Verfügung. Die Lancierung der PFM-Funktionalitäten ist für den Herbst 2013 vorgesehen.
“Wir sind fest davon überzeugt, dass Qontis einen echten Mehrwert bietet und wir freuen uns, dass wir unseren Kunden ein innovatives und modulares Zusatzangebot zum E-Banking anbieten können“, erklärt Dr. Richard Dratva, Chief Strategy Officer von Creaglogix.

http://www.crealogix.com

Quelle: Presstext

Next Finance, Banken und die Digitalisierung ihrer Branche

„Banken und die Digitalisierung ihrer Branche“, hieß ein Vortrag, den Boris Janek, Finance-2.0-Blogger und Manager Digitales Marketing bei der VR NetWorld, vor Studenten der Universität Stuttgart gehalten hat. Am interessantesten sind die Slides 28 und 29 zur Agenda der Veränderung für Banken – eine Version eines Next-Finance-Fahrplans für Bank.

Die wichtigsten Punkte der Next-Finance-Agenden-Punkte:

  • Siedle digitale Kompetenz im Zentrum der Bank an.
  • Lassen die Digitalisierung in Fleisch und Blut übergehen.
  • Lebe den digitalen Work-Style.
  • Akzeptiere, dass die digitalen Kanäle alle anderen Kanäle überholt und schrittweise kannibalisiert.
  • Erkenne,  dass Banking immer mehr von Daten, Kontext und der Bewegung im Raum beeinflusst wird.
  • Investiere in Realtime: Real Time Engagement, Marketing, Produkte, Servcie
  • Erkenne, dass die vorhandene Banksinfrastruktur kein Vorteil mehr ist und erneure die Core Banking Systeme.
  •  Werde innovationsfähig: Inkubatoren gründen und/oder in Start-ups investieren.
  • Diversifiziere die Mitarbeiterschaft: Mehr Quereinsteiger – Soziologen, Psychologen, Designer, Entrepreneure.

Hier die vollständige Präsentation von Boris Janek und der Blog-Artikel dazu:

 

Sutor Bank mit Next-Finance- und Content-Marketing-Strategie: Technologiegetrieben zur Privatbank für alle.

Die Sutor Bank, eine 1921 in Hamburg gegründete Privatbank, steigt als „ältestes Start-Der Sutor Anlage-Lotseup“ der Branche in das Next-Finance-Business ein und verbindet es mit Content Marketing.  Mit der neuen Website, die Mitte Juni gelauncht wurde, hat die Sutor Bank unter dem neuen Claim „Die Privatbank für alle“ den Online-Service Sutor Anlage-Lotse, den Blog Anlage-Wissen und ein Portal für Anlage- und Sparwissen gestartet.

Der Sutor Anlage-Lotse, entwickelt mit einem Lean-Start-up-Konzept, berät (potenzielle) Kunden zu Anlagestrategien, die ihrem Ziel-Risiko-Profil entsprechen. Der Nutzer durchläuft eine Abfolge von Fragen zu seinen Zielen und seinen Risikoneigungen und erhält auf der Basis der Antworten eine Empfehlung für eines der PrivatbankPortfolios, die die Sutor Bank anbietet. Auch wenn er nicht auf die bankeigenen Angebote eingeht, kann er das Ergebnis des Anlage-Lotsen für seine persönliche Finanzplanung nutzen.

Ergänzend zu diesem Finance-2.0-Service bietet die Sutor Bank ein breites Spektrum an Anlage- und Sparwissen im eigenen Blog und im Wissensportal. Im Portal finden Interessenten rund 20 Artikel zum Herunterladen, die sich mit allen Aspekten des Sparens und Anlegens auseinandersetzen. Dabei werden auch bankenkritische Themen wie Kosten, Provisionen und die richtige Auswahl von Finanzberatern nicht ausgespart.

Der Blog sammelt Spar- und Anlagewissen, das im Web verstreut zu finden ist, und publiziert Beiträge von Sutor-eigenen und unabhängigen Finanzexperten. „Starschreiber“ des Blogs ist der New-York-Times-Blogger Carl Richards, der dem Leser Anlage-Tipps in Skizzenform gibt. Seine Servietten-Zeichnungen gibt es exklusiv auf der Sutor-Website zum Download.

Ziel der Kombination von Next Finance und Content Marketing ist es, Interessenten einerseits das Wissen für erfolgreiches Sparen und Anlegen an die Hand zu geben (Content Marketing), andererseits Ansätze einer persönlichen Beratung via Web zu geben (Next Finance).

Die Sutor Bank hat als „Privatbank für alle“ eine Reihe von Finanzlösungen auf den Markt gebracht, die das Private-Banking-Konzept für den Massenmarkt tauglich machen. Kunden können über PrivatbankPortfolios, PrivatbankBuch und PrivatbankVL zu einer transparenten Vermögensverwaltungsgebühr in passive Fondsportfolios investieren, ohne dass Provisionen , die die Bank für den Vertrieb zahlt oder von Fondsgesellschaften erhält, Kauf- und Verkaufsgebühren oder Kosten für aktives Fondsmanagement die Rendite schmälern.

Die Bank 2.0 oder Next Finance aus IT-Sicht – Eine Präsentation von Crealogix

Eine Präsentation zur Bank 2.0 oder zu Next Finance ist bei der Software-Company Crealogix zu finden. Wenig Werbung, aber einige instruktive Slides zur IT-Architektur einer Next-Finance-Bank macht lohnend, das PDF durchzuklicken.

Next--Finance-IT

Die drei Layer einer idealen Next-Finance-IT

Der Aufbau einer Next-Finance-IT von Crealogix

Übersichtsartikel Finance 2.0 und Next Finance

Unter dem Titel „Finance 2.0 will democratize the industry and bring more power to clients“ fasst Marc P. Bernegger, Partner beim auf Next-Finace-Firmenbeteiligungen spezialisierten Venture Capitalist Next Generation Finance Invest, den Stand der Dinge zusammen. Da der Artikel im Asia-Tech-Blog SGE erschient, beleuchtet er speziell die Next-Finance-Lage in Fernost.

Zwei seineer Kernthesen:

Neue Nicht-Bank-Player werden sich auf das Aufbrechen existierender Wertschöpfungsketten konzentrieren und die neuen Anforderungen (der Next-Finance-Märkte) mit schlanken, kosteneffizienten Strukturen erfüllen. Das bietet ihnen nie da gewesene Chancen als Finanzdienstleister.

Etablierte Finanzdienstleister werden weiterhin einen starken Druck auf ihren Margen und Kosten spüren. Das zwingt sie zu energischen Aktionen, um Antworten auf die Revolution zu finden, die die neuen Geschäftsmodelle der Next-Finance-Generation in der Branche auslösen.

Next-Generation-Vermögensberatung und -verwaltung – Braucht man die Berater noch?

Die Aufgabe: Einen Vermögensverwaltungspartner zu finden, der 6 Millionen Euro für mindestens zehn Jahre mit einer Performance-Anforderung von 2 % Durchschnittsrendite nach Inflation und Kosten anlegen soll. Der Aufwand, um eine Shortlist von acht Privatbanken oder Vermögensverwaltungen von Großbanken abzuarbeiten: gigantisch. Acht Gespräche über Risikoeinstellungen, Hintergründe, individuelle Wünsche etc.; bei den meisten Verwaltern dann noch einmal Zwei-Stunden-Meetings, um die Vermögensverwaltungsvorschläge zu diskutieren, zum Teil Fonds für Fonds, Aktie für Aktie.

weahlfront_screenNatürlich ist eine sorgfältige Analyse von Risikoeinstellungen, persönlichen Hintergründen und Zielvorstellungen entscheidend für einen passenden Anlagevorschlag. Und ebenso natürlich unterschieden sich alle Vorschläge, wobei bis auf einige Ausreißer das Hauptdifferenzierungsmerkmal die Kosten waren (das Ergebnis ist in der aktuellen Euro, 6/2013, nachzulesen). Die Frage ist nur: Braucht man dafür einen solch aufwändigen Prozess?  Die Antwort lautet: In den meisten Fällen nein. Wie viele Expertenprozesse lassen sich auch diese Beratungen mit intelligenten Verfahren automatisieren. Wie das funktioniert und wie sich darauf stabile, webbasierende Geschäftsmodelle aufbauen lassen, zeigen junge Unternehmen in  den USA und Großbritannien, allen voran Wealthfront und Betterment.

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